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Ostermarsch gegen den Krieg in der Ukraine

Der Spaziergang für den Frieden findet am Ostermontag, 18. April, in Bern statt. Im Fokus steht der Krieg in der Ukraine. Auftakt ist um 13:00 Uhr im Eichholz, die Schlusskundgebung erfolgt um 14:30 Uhr auf dem Münsterplatz.

Der Krieg im Osten Europas hat auch mit Rohstoffen wie fossilen Energieträgern zu tun. Damit besteht eine Verbindung zum Thema «Klima schützen, Frieden schaffen!», das ursprünglich für den Ostermarsch 2022 vorgesehen war. Über die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und bewaffneten Konflikten wird Stefan Salzmann, Klimabeauftragter bei Fastenopfer, sprechen. Der Klimawandel führt vielerorts auf der Welt zur Verknappung von existenziellen Ressourcen wie Wasser und Boden. Um die sich verknappenden Güter entstehen Konflikte oder bereits bestehende Spannungen eskalieren gewaltsam. Ein Bericht des ICRC zeigt auf, dass in mehr als der Hälfte der 20 Länder, die am stärksten unter den Folgen des Klimawandels leiden, bewaffnete Konflikte herrschen.

Am diesjährigen Ostermarsch fordert eine breite Trägerschaft von Kirchen sowie Sozial- und Umweltorganisationen Investitionen in die Bekämpfung der Ursachen des Klimawandels statt in militärische Lösungen.

Aktuelle Informationen zur Durchführung sind auf der Webseite ostermarschbern.ch publiziert.

Flyer (pdf)

Text- und Bildquelle: info refbejuso vom 04.04.2022

 

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